Die Grünen in Ostwürttemberg

Die Energieversorgung ist das Thema der Zukunft

Die Weichen werden aber bereits heute gestellt!

Der Energiestammtisch Westhausen-Lauchheim wurde gegründet, um vorhandene Kenntnisse und Erfahrungen zur Energiewende in die Gemeinden zu tragen.

Er soll Themen der Energieerzeugung bis hin zum Energiesparen behandeln und zu Diskussionen anregen.

Wir freuen uns über jeden Besucher.

Der Stammtisch findet jeden 4. Donnerstag im Monat um 19.00 Uhr statt.

Veranstaltungsort: siehe Terminübersicht

Veranstalter/Initiatoren: B90/Die Grünen - unter der Kapfenburg

Peter Kuch, Dr. Axel Laistner

Bericht zum Energiestammtisch am 30.1.2014

Der Masterplan für Kommunen zum Ausstieg aus der Verbrennung fossiler Brennstoffe - Frau Prof. Dr. Martina Hofmann, Hochschule Aalen

In der Einleitung ging der Initiator des Energiestammtischen, Herr Peter Kuch auf die Bedeutung der Energiewende für Westhausen ein. Als Beispiel diente ein Öltanker aus Vereinigten Arabischen Emiraten, der für 150 Mio. € Öl nach Deutschland bringt. Im Gegenzug nimmt er aber auch 150 Mio. € Geld in die arabischen Erdölförderstaaten zurück, womit Bauten wie das über 800 m hohe Burj Khalifa Hochhaus, oder die künstliche Insel The Palm erstellt werden. Für Westhausen heißt das auf den Strombedarf bezogen: 23 MWh Stromimport führt zu jährlich 5,6 Mio. € Geldmittelabfluss. Das entspricht einem Drittel des Haushaltsplans der Gemeinde Westhausen. Die Energiewende ist aber nicht nur Strom. Strom stellt nur ca. 1/4 der Kosten eines Privathaushaltes dar. Über 50% seines verfügbaren Geldes muss ein Privathaushalt für Mobilität und Wärme ausgeben. In diesen drei Kostenstellen steckt auch der große Nutzen, den Bürger und Bürgerinnen und auch die Gemeinde mit den Unternehmen in Westhausen durch die Energiewende erhalten können.

Mit dieser Vorstellung bekam Fr. Prof. Dr. Hofmann eine ideale Überleitung zu ihrem Thema. Denn die fossilen Brennstoffe wie Öl oder Gas werden in den nächsten 30 Jahren rapide weniger werden und damit der Preis noch weiter steigen. Die Kreislaufwirtschaft, also die Verwertung eigener nachwachsender Wertstoffe in Verbindung mit lokaler Wertschöpfung sind die Ziele, die sie mit ihrem Masterplan Smart-Village verfolgt. Fr. Prof. Hofmann schließt dabei sämtliche Energiequellen, wie Wind, Sonne, Wasser und Biowertstoffe für die Energiegewinnung ein und liefert damit auch sämtliche benögtigten Energien wie Strom, Wärme und Biogas. Damit können Kommunen ihren Bedarf per Fernwärme, Strom und sogar Gas für Automobile zu 100% abdecken. Sie selbst ist mit Ihrem neuen Biogasfahrzeug angereist und berichtet nebenbei von ihrem Solarhaus, das mit Wasserspeichern und der Energie aus Sonne und Holz seinen Wärmebedarf komplett autark abdecken wird. In der anschliessenden Diskussion wurden viele Fragen z.B. über die Liefersituation der Biostoffe, über die technischen Details bis hin zur der Frage gestellt, weshalb bei sovielen Vorteilen für jeden einzelnen, sich in einem Ort wie Westhausen mit ca. 6.000 Einwohner gerade mal 30 Personen dafür interessieren. Hierin sieht Peter Kuch die Aufgabe des Energiestammtisches. Viele Bürger machen sich keine Gedanken, wie sie ihre Heizkosten im Alter bestreiten werden. Seit 1991 ist lt. Stat. Bundesamt der Heizölpreis um 60% gestiegen - Tendenz weiter steigend. Damit wird ein 3.000 ltr. Heizöltank in 20 Jahren ca. 5-7.000 € kosten. Welcher Renter oder Rentnerin wird sich das leisten können? Frau Prof. Hofmann ergänzte hier, dass in England bereits viele RenternInnen in ihren Häusern ohne Heizung und in Decken eingewickelt leben. Und Peter Kuch fährt fort: so sieht man, wie von der Energiewende abgelenkt wird, obwohl sie eine dringend notwendige Generationenaufgabe ist. Denn eine Gemeinde wie Westhausen muss weiter investieren - in die Erweiterung der Schule, in Kindergärten, in Straßen, Lärmschutz usw. Die Finanzierung erfolgt aber nach alter Väter Sitte über Steuern und Abgaben. Mittlerweile arbeiten wir in Deutschland jährlich bis weit in den Juni, damit wir die Staats- und Gemeindeausgaben bezahlt haben, um dann endlich für uns und unsere Altersvorsorge Geld zur Verfügung zu bekommen. Die Energiewende hat in über 160 Gemeinden in Deutschland bewiesen, dass sie diesen Kreislauf durchbrechen kann und die Bürger und Gemeinden finanziell entlasten kann. Wildpoldsried bei Kempten ist ein treffendes Beispiel. Die Energiewende muss deshalb jetzt schrittweise angepackt werden, damit wir in Westhausen in vielleicht 10 Jahren auf dem gleichen Stand sind.

Fr. Prof. Dr. Hofmann erhielt als kleines Dankeschön für ihren Vortrag den Ökokrimibestseller "Black Out" von Marc Elsberg, der die Folgen eines zentral geführten Anschlags auf alle Stromkraftwerke in Europa darstellt. Europa 10 Tage ohne Strom - äusserst spannend und sehr lesenswert!

Bericht zum Energiestammtisch vom 28.11.2013

Bürgermeister Christoph Konle stellt das Projekt Smart Village - "Der Weg zur Unabhängigkeit von fossilen Energieträgern in Rainau"

Die Energiewende ist nicht nur die umweltverträgliche Erzeugung von Strom. Neben Strom hat der Wärmebedarf einen nicht minder großen Anteil an dem Verbrauch fossiler Energieträger. Prozess-/Raumwärme und die Aufbereitung von Warmwasser haben über 50% Anteil an dem Energieverbrauch in Deutschland (in privaten Haushalten sogar über 75%). Weitere 30% fordert der Verkehr. Deshalb ist es sinnvoll bei der Energiewende auf ein Produkt abzuzielen, dass möglichst viele Energieverbräuche bedienen kann. Gas ist ein solches Produkt, weshalb die Anstrengungen der Gemeinde Rainau in Richtung Biogas abzielen. Biogasanlagen sind schon längst ausgereift, jedoch besteht die Gefahr, dass die Grundstoffe für deren Betrieb in Konkurrenz zur Lebensmittelproduktion stehen. Eine Verknappung und Kostensteigerungen bei den Rohstoffe und die Gefahr, dass die Pachtpreise für landwirtschaftliche Flächen "explodieren" soll bei dem Konzept "Smart Village" ausgeschlossen werden. Als Anlagentyp soll eine zweistufige Biosgasanlage zum Einsatz kommen, die auch grobere organische Abfälle aufnehmen kann. Ferner sollen ausschliesslich Abfallprodukte aus landwirtschaflicher Viehhaltung und private organischen Abfälle zum Einsatz kommen. Weiter soll die Methanisierung des Biogases den Einsatz als Kraftstoff ermöglichen. Zur Speicherung sollen vorhanden Gasnetze oder Gasbehälter zum Einsatz kommen. Die Abfallstoffe der Anlage sollen durch eine Nachgärung kompostierfähige und in der Landwirtschaft wiederverwendbare Produkte ergeben.

Sachlicher Teilflächennutzungsplan "Windernergie" - Ortsübliche Bekanntmachung der formellen Öffentlichkeitsbeteiligung

Jetzt ist es öffentlich. Die Unterlagen des Teilflächennutzungsplan "Windenergie" sind vom Gemeindeverwaltungs- und Wasserversorgungsverband Kapfenburg (GVVVV Kapfenburg) veröffentlicht. In der Sitzung am 21. Oktober wurden sie ohne Gegenstimmung und ohne Enthaltungen von den GemeinderätInnen aus Westhausen und Lauchheim beschlossen.

Große Änderungen und neue Erkenntnisse im Vergleich zu unseren Eingaben haben sich nicht ergeben - BIS AUF:

Der von Landrat Pavel und Bürgermeister Witzany medial verteidigte Postkartenblick auf die Kapfenburg ist futsch. Die Windkraftanlagen um das Kugeltal ragen über die Kapfenburg hinaus und sind links und rechts der Kapfenburg von den tourismussensiblen Orten wie dem Jagst- und Kochertalradweg bei Westhausen gut zu sehen.

Was gab es für einen Widerstand, die Windräder auf die der Kapfenburg gegenüber liegenden Anhöhe (genannt Kaplaneifeld bzw. oberhalb des Hartbucks) zu platzieren. Hier wären sie auch gut sichtbar aber brächten, im Gegensatz zum Kugeltal, für die Bürgerinnen und Bürger in Westhausen als auch für die Gemeinde Westhausen Erträge. Erträge, die von der Gemeinde Westhausen für Kindergärten, Jugendzentrum oder Altenwohnheim sicher gut zu verwenden wären.

Wie könnten die WKA bei Westhausen aussehen? - Ergänzung zum Energiestammtisch vom 22.10.13

Um das Aussehen möglicher Windkraftanlagen um Westhausen zu visualisieren haben wir in dem vom Gemeindeverband geplanten Vorranggebiet beim Kugeltal und auf der von uns vorgeschlagenen Höhe oberhalb der Hartbucksiedlung Windkraftanlagen mit ca. 200 m Höhe platziert. Der Blick ist gewöhnungsbedürftig aber angesichts des Nutzens für die Gemeinde von allen Teilnehmer des Energiestammtisches für akzeptabel gehalten. Wer bei diesem Anblick denkt, jede Umdrehung eines Windkraftrades liefert Kapital um Kindergarten, Schulen und andere öffentliche Aufgaben zu finanzieren, kann sich wohl gut an den Blick gewöhnen. Und wenn die Windkraftanlagen aus Bürgerhand finanziert wären, würde mancher auch noch finanziell für diesen Anblick "entschädigt" werden.

(Bilder zur Vergrößerung anklicken)

Bericht vom Energiestammtisch 22.10.2013

Thema: Wieviel Erträge werden in Westhausen seit 2000 aus erneuerbaren Energien erzeugt?

Der Energiestammtisch hat sich diesmal den aktuell Werten der aktuell erzeugten Erneuerbaren Energien in Westhausen und in Lauchheim beschäftigt.

Aus den Daten der Transnet lassen sich die Werte der einzelnen Anlagen getrennt nach Energieträger auslesen und zusammenfassen.

Das Ergebnis erstaunt wenige:

Derzeit erzeugt Westhausen und Lauchheim ca. 45 GWh Strom

Weiteres Potential exisitiert bei nur 30%tiger Nutzung in Höhe von ca. 36 GWh

Damit ergibt sich eine mögliche Gesamtleistung von ca. 81 GMh.

Der geschätzte Verbrauch liegt in beiden Gemeinden bei ca. 79 GWh.

Nach Deckung des eigenen Bedarfs besteht somit ein möglicher Überschuss von ca. 2 GWh

Bericht vom Energiestammtisch am 01.10.2013

Der Energiestammtisch Westhausen-Lauchheim bat zum Thema „Windkraft auf der Röttinger Höhe“ in den „Roten Ochsen“. Der Initiator Peter Kuch klärte zu Anfang gleich über ein Missverständnis auf, den Titel der Veranstaltung betreffend. Der verhinderte Landrat Klaus Pavel habe ihm schriftlich mitgeteilt, dass sein Vorschlag nicht auf die Röttinger Höhe, sondern auf das ehemalige Munitionslager im Kugeltal abziele. Dieses sei geeignet, so Pavels Vorstellung, als Speicher von alternativ erzeugter Energie zu dienen.

Hülens Ortsvorsteher Felix Auracher, begründete als Ideengeber seinen Vorschlag damit, dass die Lage innerhalb des geplanten Vorranggebiets für Windkraft und eine bevorstehende Renaturierung in Millionenhöhe Grund genug zur Prüfung einer alternativen Nutzung sei. Da eine Antwort der zuständigen Ministerien aus Stuttgart noch ausstehe, vertagten die betroffenen Bürgermeister aus Westhausen und Lauchheim eine Stellungnahme.

Im einleitenden Vortrag zeigte Peter Kuch auf, dass die Windhöffigkeit der Anhöhe hinter der Hartbucksiedlung – ausgestattet mit maximal vier Windkrafträdern – ausreiche, um ganz Westhausen stromautark zu machen, ja sogar die Chance bietet Westhausen zum Stromexporteur werden zu lassen. Im Gegensatz dazu, sei die Windhöffigkeit des geplanten Vorranggebietes am Kugeltal mit Sicherheit geeignet, wirtschaftlich unrentabel zu werden.

Die Ausschlussgründe, so Kuch weiter, die der Regionalverband zum Gebiet hinter der Hartbucksiedlung aufführe, könnten mit entsprechenden Maßnahmen beseitigt werden. Dies sei bisher auch übliche Praxis gewesen, bei weitaus schwereren Eingriffen in die Natur, wenn die Schaffung von Arbeitsplätzen als Begründung angeführt worden sei, sagte er.

Der Vortrag von H. Buchstab befasste sich mit der Situation des Netzumbaus und dessen Anforderungen. Er betonte dabei, dass die Herausforderungen an die EnBW-ODR sehr hoch seien. Bis in das Jahr 2020 soll der Strom von heute 25 Prozent auf dann 92 Prozent aus erneuerbare Energiequellen stammen. Das Stromnetz sei deshalb mit neuen Funktionen auszustatten und intelligent zu machen. Hier sei die EnBW-ODR mit ihren Töchtern gut aufgestellt. Das Ziel 2020 sei aber äußerst ambitioniert, er rechne mit einigen Jahren Verzögerung.

Die anschließende Diskussion über Schattenwurf, Geräuschemission bis hin zum Discoeffekt zeigte, dass weiter Informationsbedarf besteht.

Terminübersicht

23.03.13 Exkursion zum "Energiedorf Wilpoldsried" - Details siehe weiter unten

28.03.13 entfällt - Gründonnerstag

25.04.13 Energiepreise- Nehm´ ich selbst in die Hand - Energieenossenschaftsdienstleister f. Strom und Gas, H. Maik Junker http://www.m4energy.de/ Veranstaltungsort: Restaurant-Hotel Roter Ochsen, Hauptstrasse 24, 73466 Lauchheim,

23.05.13 Energiewende (Thema n. nicht eingegerenzt), Margit Stumpp, Bundestagskandidatin B90/Die Grünen Ostwürttemberg, http://www.gruene-ostwuerttemberg.de/bundestagswahl-2013.html Veranstaltungsort: Turnhallengaststätte, Jahnstr. 1, 73463 Westhausen

27.06.13 Enegieberatung, Gebäudesanierung, Förderprogramme H. Architekt Lothar Schiele Veranstaltungsort: Restaurant-Hotel Roter Ochsen, Hauptstrasse 24, 73466 Lauchheim,

25.07.13 Wir senken den Stromverbrauch und kürzen unsere Stromrechnung - mit Beispielen, Checklisten und Spartipps um die EEG-Umlage zu sparen!

1,4 Milliarden € erwirtschafteter Stromüberschuss im Jahr 2012 und dennoch hat sich seit 2000 der Strompreise für Privathaushalte von 14 Cent auf 28,5 Cent verdoppelt. Vor allem Steuern und Abgaben sind daran Schuld. Dagegen führen Befreiungen (EEG-Umlage, KWK-Umlage, Netzentgelte, Konzessionsabgaben) dazu, dass der Strom für Unternehmen und Großabnehmer immer günstiger wird. Wie können wir kleine Verbraucher darauf regieren? Können auch wir unsere Stromrechnung reduzieren? Wir meinen JA, wenn wir unseren Verbrauch überprüfen und unsere Geräte sinnvoll einsetzen. Mit Beispielen, Checklisten und Spartipps besprechen wir, wie jeder Haushalt sich die EEG-Umlage einsparen kann. Auch Fragen nach dem richtigen Aufstellort von Kühl-Gefriergeräten, das Ausrechnen des Energieverbrauchs, ein Energiekompetenzcheck, oder auch das Sparen ohne Komfortverlust versprechen eine spannende Diskussion. Alle Bürgerinnen und Bürger aus Westhausen und Lauchheim sind herzlich eingeladen.

Ort: Turn-und Festhallengaststätte, Westhausen Termin: Donnerstag, 25.7.2013, 19:00 Uhr        

Der nächste Stammtisch findet nach den Ferien am 26.9.2013 statt.

EXKURSION Energiedorf Wildpoldsried 23.3.2013

http://www.wildpoldsried.de/index.shtml?energie_homepage

Veranstalter/Initiatoren: B90/Die Grünen - unter der Kapfenburg, Peter Kuch, Dr. Axel Laistner

Vormittag: Vortrag und Exkursion: Natürlich energisch - WIR        

Unter dem Motto "Wildpoldsried-innovativ-richtungsweisend (WIR)" entwickelte die 2500 Seelen-Gemeinde seit 1999 zusammen mit ihren Bürgern ein ökologisches Profil. Die Kommune hatte die Vision, die im Gemeindegebiet benötigte Energie regenerativ zu produzieren. Heute ist Wildpoldsried eine ökologische Vorzeigegemeinde, die deutschlandweit bekannt ist. Im Jahr 2011 konnte Wildpoldsried fast das Vierfache des Energieverbrauchs der Gemeinde regenerativ erzeugen. Sie lernen im Rahmen dieser Fachexkursion eine Vielzahl von Aktivitäten kennen, die von der Gemeinde unterstützt werden. Bei allen Aktivitäten wird darauf geachtet Bürger und das örtliche Handwerk einzubeziehen, um dadurch die Wertschöpfungskette zu steigern.

Ziele der Exkursion - Fachinformationen über regenerative Energien und deren Einsatzmöglichkeiten Gestaltungsmöglichkeiten der Gemeinde - Akzeptanz der Bürger -Kostenbilanz, Ökobilanz, Wertschöpfung - Erfahrungsaustausch mit Betreibern - Praktische Tipps

Zielgruppe: Bürgermeister und Kommunalpolitiker, Landwirte, Mitglieder von Arbeitskreisen, Agenda 21-Engagierte, interessierte Bürgerinnen und Bürger

Referent: Erster Bürgermeister Arno Zengerle (CSU/Freie Bürger/Freie Wähler) 

Nachmittag: Vortrag und Exkursion WINDKRAFT in Wildpoldsried

Das Beispiel der Bürgerwindkraftanlagen in Wildpoldsried.

Detaillierte Informationen zu: Windenergie - Kapitalbeteiligung - Umgang mit Widerständen - Vorstellung der Bürgerwindkraftanlagen

Zielgruppe: Bürgermeister und Kommunalpolitiker, Landwirte, TG - Vorsitzende, Mitglieder von Arbeitskreisen, Agenda 21-Engagierte, interessierte Bürgerinnen und Bürger

Referent: Wendelin Einsiedler, Geschäftsführer der Wildpoldsrieder Bürgerwindkraftanlagen


Kosten: 25,- € p.Person, beinhaltet: Fahrt mit Omnibus von Westhausen nach Wilpoldsried und zurück, Gruppenpauschale Energiedorf Wildpoldsried. Ein Mittagessen in einer lokaler Wirtschaft wird auf der Hinreise organisiert. Abfahrt Westhausen/Bahnhof: 08:00 Uhr, Rückreise ab Wildpoldsried: 17:30 Uhr, Ankunft Westhausen/Bahnhof: ca. 20:00 Uhr

Anmeldung bitte bei: pkuch@kabelbw.de (bitte mit Name, Vorname und mögl. MobilfunkNummer), Fax. 07363 9200195 oder Tel. 07363 9200192, Zusagen entsprechend der Reihenfolge der Anmeldung und Eingang der Überweisung. Überweisung Kostenbeitrag bitte vorab auf: Raiffeisenbank Westhausen BLZ 60069544 , Konto: 1167006, Verwendungszweck: Exkursion Wildpoldsried

Änderungen/Stornierungen vorbehalten. Bei Nichtantreten der Reise keine Erstattung des Kostenbeitrags.