Gabriele Ceferino und Bennet Müller führen die Kreistagsliste an!

Gute Stimmung bei den Grünen in der Stadt. Im Wahlkreis I – Aalen treten sie mit einer sehr starken Liste für die Kreistagswahl an. Die Liste weist einen Frauenteil von über 50% auf. Zudem setzen die Grünen voll auf Zukunft und Erneuerung. Auf den ersten 6 Plätzen befinden  sich 3 Kandidaten, die das 30. Lebensjahr noch nicht vollendet haben. Die Liste deckt alle Aalener Teilorte ab.

„Eine gute flächendeckende Abdeckung mit dem ÖPNV ist mir ganz besonders wichtig,“ erklärt Gabi Ceferino bei ihrer Bewerbungsrede für Listenplatz 1, „dafür möchte ich im Kreistag kämpfen.“ Die 45-jährige Maschinenbautechnikerin aus Waldhausen ist mit einem Spanier verheiratet und in zahlreichen Vereinen aktiv. Unter anderem war sie Sprecherin der BI gegen die B 29 Südtrasse und Mitglied im Sportverein in Waldhausen. Mit 85% Zustimmungen wurde sie auf Listenplatz 1 gewählt.

Auf Platz 2 kandidiert Bennet Müller. Der 29-jährige Volljurist macht klar, dass er sich für gesunde Natur und Umwelt einsetzen möchte. „2050 wird in unseren Weltmeeren mehr Plastik als Fische schwimmen,“ erklärte er, „ dafür tragen auch wir die Verantwortung, weil wir unseren Müll in die Entwicklungsländer exportieren und der dann im Meer landet. Wir wollen die GOA zu einem nachhaltigen Vorzeigeunternehmen machen.“ Bennet Müller ist in Fachsenfeld aufgewachsen und Mitglied in zahlreichen Vereinen, wie dem Sportverein und Musikverein, beim BUND und den Jungen Europäischen Föderalisten. Zur Landtagswahl 2016 war er Kandidat für die Grünen und Stimmenkönig in Aalen. Seit 2017 arbeitet er im Staatsministerium als Grundsatzreferent. Müller erhielt 88% Zustimmung.

Auf Platz 3 wurde die 20-jährige Abiturientin Michaela Stiffel gewählt, die sich vor allem für die Belange jüngerer Menschen einsetzen möchte. Der amtierende Kreisrat Dr. Rolf Siedler folgt auf Platz 4 der Liste. Dem katholischen Betriebsseelsorger sind vor allem die sozialen Themen ein Herzensanliegen. „Ich möchte, dass wir die Arbeitswelt von morgen sozial und gerecht gestalten und Teilhabe für alle ermöglichen.“ erklärt der Siedler. Neben seinem Beruf als Betriebsseelsorger ist Rolf Siedler auch stark ehrenamtlich und im musischen Bereich engagiert.

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